© Energiereferat Frankfurt am Main

Eine Woche, in der es in Frankfurt kocht

Los geht's am 22. September

Vom Pop-up-Restaurant im Feld über die Ausstellung bis zum Film – das Programm der Klimagourmet-Woche liefert dieses Jahr wieder Veranstaltungen, die nicht nur lecker, informativ und partizipativ sind, sondern auch ziemlich kreativ. Veranstalter sind alle, die mitmachen.

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Ikon Ideenwettbewerb Klima @ Stadt Frankfurt am Main

Ideen für's Klima gesucht

Umweltdezernentin Heilig startet den „Ideenwettbewerb Klimaschutz" für Unternehmen. 

Es werden Unternehmen gesucht, die mit konkreten und innovativen Ideen den Klimaschutz in der Stadt voranbringen. Für den „Ideenwettbewerb Klimaschutz“ stellt das Energiereferat der Stadt Frankfurt am Main Fördergelder in Höhe von 100.000,- zur Verfügung. Der zum zweiten Mal stattfindende Ideenwettbewerb richtet sich an alle Unternehmen, die ihr Klimaprojekt in Frankfurt am Main umsetzen möchten. Neben den drei Bereichen „Energieversorgung“, „Gebäudesysteme“ und „Mobilität“ gibt es in diesem Jahr zusätzlich die Sonderkategorie „Solarenergie“. Die Gewinner werden Anfang November 2016 von der Umweltdezernentin ausgezeichnet.

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Auf dem Weg zur Green City Frankfurt

Status und Trends – eine Zwischenbilanz

Neuen Wohnraum für eine wachsende Stadtbevölkerung schaffen, ohne Frischluftbahnen und Freiflächen zu opfern; Mobilitätsbedürfnisse stadtverträglich und bezahlbar erfüllen; ausreichend Gewerbeflächen für eine produktive Wirtschaft schaffen und der Natur Raum geben; die Versorgung Frankfurts auf Erneuerbare Energien umstellen: Wo steht Frankfurt auf dem Weg zur Green City?

„Frankfurt Green City – Status und Trends“ gibt Überblick und stellt Projekte und Lösungsansätze vor.

Gärtnerndes GrünGürtel-Tier © Umweltamt Frankfurt

Kreativpreis 2016: Frankfurt blüht auf!

Was kann ich tun, damit Frankfurt aufblüht?

Gesucht werden die originellsten Klein-Grün-Projekte vor der Haustür, im Vorgarten, in Straßen und auf öffentlichen Plätzen. Das kann eine Clematis sein, die wild rankend einen Fahnenmast erobert, eine Bienenweide im mobilen Beet, eine schön bepflanzte Baumscheibe oder eine begrünte Hauswand. Wichtig ist, dass die grünen Objekte eine wohltuende Wirkung im öffentlichen Raum entfalten und so alle Bürgerinnen und Bürger daran teilhaben lassen.

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Frankfurt 2030, Frankfurt – Deine Stadt, Logo, © Stadt Frankfurt am Main

Stadtdialog Stadtentwicklungskonzept

Ideen der Frankfurter für die Zukunft ihrer Stadt

Wie soll Frankfurt sich entwickeln, wie stellen sich die Frankfurter ihre Stadt im Jahr 2030 vor? „Alle Frankfurter sind aufgerufen, Ideen und Anregungen für die Zukunft von Frankfurt einzubringen“, sagt Bürgermeister Olaf Cunitz. Der Bürger- und Fachdialog zum Stadtentwicklungskonzept Frankfurt 2030 startete mit dem IdeenFlashMarkt im Zoogesellschaftshaus und mit dem IdeenBrunch im Pavillon auf dem Goetheplatz. Mittlerweile haben mehrere hundert Bürgerinnen und Bürger am Dialog zu Frankfurt 2030 teilgenommen. Es sind schon über 1500 Ideen und Anregungen für ein besseres Frankfurt eingegangen. Die Ideen sollen in das Stadtentwicklungskonzept einfließen. Am 30.11.16 gibt es das 2. Bürgerforum: "VorOrtStadt". Bis Mitte 2017 werden online noch Ideen  zum Zukunftsbild gesammelt unter www.frankfurtdeinestadt.de.

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Gemeinschaftliches Wohnen in Frankfurt

Anmeldung zur Infobörse in den Römerhallen

Eine der Aufgaben des Amtes für Wohnungswesen ist, Bürgerinnen, Bürger und Initiativen, die an gemeinschaftlichen Wohnformen interessiert sind, zu beraten und zu unterstützen. Dazu gehört die Vermittlung von Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartnern zum gemeinschaftlichen Wohnen sowie die Organisation und Umsetzung der jährlich stattfindenden „Frankfurter Informationsbörse für gemeinschaftliches und genossenschaftliches Wohnen“.

Ab sofort können Wohninitiativen, Genossenschaften, Gesellschaften und alle Gruppen, die ein Wohnprojekt planen oder bereits realisiert haben, einen Messestand für die „10. Frankfurter Informationsbörse für gemeinschaftliches und genossenschaftliches Wohnen“ am 24.09.16 anmelden.

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Fechenheimer Mainbogen © Eckhard Krumpholz Umweltamt Frankfurt am Main

Renaturierung Fechenheimer Mainbogen

Neues Land und neues Leben

Hecht, Ukelei, Rotauge und Co. werden in Zukunft am Main 22.000 qm mehr Wasserfläche zum Laichen, als Kinderstube und zum Überwintern bekommen. Denn der Fechenheimer Mainbogen wird zum attraktiven Naturerlebnisraum im Osten der Green City Frankfurt umgestaltet werden. In den nächsten Jahren entsteht dort Schritt für Schritt eine naturwüchsige Flusslandschaft, die mehrere Funktionen erfüllt: Altarm und Altwasser dienen als Retentionsraum dem Hochwasserschutz. Die Aue wird auch ein wichtiger Lebensraum sein für Fische, Amphibien, Pflanzen, Vögel und Insekten. Gleichzeitig gewinnt der Mensch dort einen neuen Erholungs- und Erlebnisraum.

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Geo-Caching©Energiereferat Stadt Frankfurt am Main

Schatzsuche in Frankfurt am Main

Klimaschutzaktivitäten werden durch Geocaching erlebbar

Das Energiereferat der Stadt Frankfurt am Main hat gemeinsam mit den Beratern des Energiepunkt FrankfurtRheinMain e.V. drei neue Geocaching-Touren entwickelt. Sie führen die Schatzsucher zu attraktiven Orten, an denen lokale Klimaschutzaktivitäten erlebbar werden. An jeder Station gibt es, Rätsel zu lösen, um einzelne Wegpunkte zu finden und am Ziel das Geheimnis der „Green City“ zu lüften.

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Mehr Küchenabfälle in die Biotonne

Rund 45 Prozent aller organischen Abfälle landen derzeit noch in der Restmülltonne. Das muss nicht sein, denn seit 1998 gibt es in Frankfurt flächendeckend die Biotonne. Damit die Frankfurter – sowie alle hessischen Bürger - zukünftig mehr Bioabfälle in die Biotonne werfen, startete am 28. April die hessenweite „Aktion Biotonne“. Ziel ist es, die Menge an Küchenabfällen in der Biotonne zu steigern und damit mehr Biomasse zur Erzeugung von Strom, Wärme und Kompost zu generieren.

Die „Aktion Biotonne“ geht in die nächste Runde: Die FES Frankfurter Entsorgungs- und Service GmbH berät gemeinsam mit Vertretern der Stadt Frankfurt Bürger direkt in der Obst- und Gemüseabteilung. Am 25. Mai konnten sich Interessierte im REWE-Markt Praunheim zum Thema Küchenabfälle und Biotonne bei den Experten informieren, welche Abfälle in die braune Tonne gehören. Die Aktion Biotonne ist eine Initiative des Hessischen Ministeriums für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (HMUKLV) mit Unterstützung der Stadt Frankfurt am Main, der FES Frankfurter Entsorgungs- und Service GmbH sowie weiteren 73 hessischen Kommunen.

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Infoflyer Biotonne

Das Wilde Frankfurt

Streifzüge durch das ungezähmte Frankfurt

Auch in diesem Jahr veranstaltete das Dezernat für Umwelt und Gesundheit eine Sommerreihe mit interessanten Gästen an außergewöhnlichen Orten. Beim Kochen, Singen, Picknicken unter freiem Himmel wurde auch den Gedanken freier Lauf gelassen über den Alltag hinaus: Was verbindet uns Großstadtmenschen mit der Natur? Wo in Frankfurt werden neue Lebens(t)räume für Natur und Mensch verwirklicht? Wie werden Kinder zu Klimagourmets? Wie wird aus den Klängen der Natur ein Chor? Welche Geheimnisse offenbart eine Zeitreise in Frankfurt der 1950 und 1960 Jahre?

Vergangene Veranstaltungen
Am 14. August „Eingeplackt. So wohl fühlen sich Bäume aus aller Welt im Palmengarten“
Am 07. August „Aue, Altarm, Abenteuer“ 
Am 31. Juli „Vom Eschenheimer Turm zur Haschwiese“
Am 24. Juli „Ah!-Effekte mit Shary Reeves“
Am 17. Juli „Wilde Töne im Ostpark - ein Chorexperiment“

Video "Wir schaffen das" © Stabstelle Sauberes Frankfurt Frankfurt am Main

Das neue Video für ein Sauberes Frankfurt

Atemberaubende Bilder, coole Stunts und gut für die Umwelt

Alle paar Sekunden wird ein Coffee-to-go-Becher weggeworfen. Doch diesmal startet Streetrunner Carlos Meyer zu einem atemberaubenden Frankfurt-Parcours, um das Schlimmste zu verhindern.

Flatternder Erpel © Wolfgang Glawe

„Artenvielfalt bewegt“ begeisterte die Besucher

Sonderausstellung 2016 von BioFrankfurt und Partnern

Laufen, fliegen, tauchen, krabbeln, wandern - die Vielfalt der Natur zeigt sich ganz besonders in der Bewegung. Tiere und Pflanzen haben vielfältigste Arten der Fortbewegung entwickelt, mit denen Sie zum Teil enorme Strecken zurücklegen. BioFrankfurt - Das Netzwerk für Biodiversität e.V. und seine Partner gaben bei der Sonderausstellung [g]artenvielfalt 2016  im Palmengarten bewegende Einblicke in die Vielfalt der Natur und luden zu Mitmachaktionen, auch zu Vogelspaziergängen, für Groß und Klein ein. Die Besucherinnen und Besucher erfuhren, was jeder von uns für den Erhalt der biologischen Vielfalt tun kann.

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Ideenwettbewerb Auszeichnung © Salome Roessler Stadt Frankfurt am Main

Gewinner des „Ideenwettbewerb Klimaschutz“ erhalten Scheck

Umweltdezernentin Rosemarie Heilig gratulierte zu den kreativen Ideen

Das Energiereferat der Stadt Frankfurt am Main fördert kreative Ideen zum Klimaschutz mit insgesamt 110.000,- Euro und die Gewinner des neuen „Ideenwettbewerb Klimaschutz“ des Energiereferats der Stadt Frankfurt am Main stehen fest. Es handelt sich um sechs kreative Ideen, die den Klimaschutz in Frankfurt am Main weiter voranbringen werden.

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Visionsbild auf dem Heldenmarkt © Umweltamt Frankfurt am Main

Frankfurt Green City auf dem Heldenmarkt

Rückblick auf den Stand der Stadt Frankfurt

Am 17./18.10. fand in Frankfurt wieder der Heldenmarkt statt, eine Messe für nachhaltigen Konsum. Zwei Tage lang haben die Besucher/-innen, Austeller/-innen und Programmakteure Nachhaltigkeit in all ihren Facetten präsentiert, probiert, erlebt und gelebt.
Das Umweltamt der Stadt Frankfurt war mit dem spannenden Thema „Die Green City Frankfurt auf dem Weg zur nachhaltigen Stadt“ vertreten. Spannend war einerseits für die Besucher zu erfahren, wie sich die Stadt Frankfurt engagiert um Nachhaltigkeit in Frankfurt voranzubringen. Zum Anderen war es für das Team des Umweltamtes spannend in vielen interessanten Gesprächen zu erfahren, wer mit dem Begriff „Frankfurt Green City“ überhaupt etwas anfangen konnte.

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Logo Masterplan 100% © Energiereferat Frankfurt am Main

„Masterplan 100 % Klimaschutz“ beschlossen

Machbarkeitsstudie überzeugte Stadtverordnete

Die Stadt Frankfurt hat in ihrem Energie- und Klimaschutzkonzept Klimaschutzziele bis 2050 formuliert. Unter anderem eine Reduzierung des Energiebedarfs um 50 Prozent, Deckung des Restenergiebedarfs aus kommunalen und regionalen erneuerbaren Energien und Verringerung der Treibhausgasemissionen gegenüber 1990 um 95 Prozent. In der Machbarkeitsstudie des Fraunhofer Instituts für Bauphysik wurde geprüft, ob diese Ziele mit dem „Masterplan 100 % Klimaschutz“ erreicht werden können.

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Fairtrade-Towns-Logo©Fairtrade-Towns

Fairtrade-Hauptstadt: Sonderpreis für Frankfurt

Fairer Handel im multikulturellen Frankfurt

Die Stadt Frankfurt am Main hat sich Anfang Juli 2015 um den Titel „Hauptstadt des Fairen Handels 2015“ beworben und den Sprung in die Finalrunde geschafft. Mit dem in Deutschland bisher einzigartigen Projekt „Fairer Handel und Islam“ fand Frankfurt die Anerkennung der Jury.

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Logo 25 Jahre Energiemanagement©Stadt Frankfurt am Main

25 Jahre Energiemanagement

für städtische Liegenschaften

1990 trat die Stadt Frankfurt dem „Klimabündnis der Europäischen Städte” bei. Das war der Auslöser für ein professionelles Energiemanagement der kommunalen Bauten. Das bereits seit 1982 bestehende Energiebüro im Hochbauamt wurde erweitert. Konkretes Ergebnis seit 1990 ist: Der Stromverbrauch konnte trotz der vor allem im Bereich der IT rasant zunehmenden technischen Ausstattung im Schnitt um 10 % gesenkt werden. Der Heizenergieverbrauch sank in dieser Zeit um 36 %, der Wasserverbrauch sogar um 62 % und die CO2-Emissionen
um 37 %.

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Pressemitteilung

Ökoprofit-Bilanz © Energiereferat

Unternehmen erfolgreich für den Klimaschutz

„Ökoprofit“ realisiert 3,95 Mio. Einsparungen

65 Frankfurter Unternehmen und Institutionen haben in der Einsteigerrunde von 2007 bis 2014 unter anderem den CO2-Ausstoß um 39.855 Tonnen reduziert und 11,4 Millionen Kilowattstunden Strom weniger verbraucht. Das Projekt ist eine wichtige Säule bei der Umsetzung der Frankfurter Klimaschutzpolitik. Für 2016 ist die nächste Ökoprofit-Runde geplant, an der interessierte Unternehmen teilnehmen können.

Zur Ökoprofit-Bilanz

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Blick in den Frankfurter Garten © Stadt Frankfurt am Main, Umweltamt

Frankfurt gärtnert

Bei Frankfurt denkt man meist an die Finanzmetropole mit ihren zahlreichen Hochhäusern. Dabei sind mehr als 50 Prozent der Stadt grüne Freiräume und Wasserflächen. Dazu gehören auch rund 16.000 Kleingärten. Doch gegärtnert wird in den letzten Jahren auch immer mehr im öffentlichen Raum und in Gemeinschaftsgärten.

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Auftakt LEEN 100 © Salome Rössler

Das Netzwerk „LEEN 100“ ist gestartet

Unternehmen schließen Klimaschutzpakt

Umweltdezernentin Rosemarie Heilig hat am 24. April das erste Netzwerk im Rahmen des Projektes „LEEN 100“ gestartet. Sieben namhafte Unternehmen aus der Region verpflichten sich, in einem „Lernenden Energie Effizienz Netzwerk“ in den nächsten vier Jahren die Energie in ihren Betrieben noch effizienter einzusetzen und dadurch ihren CO2-Ausstoß zu senken.

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Skyline Luftaufnahme © Presse- und Informationsamt Wiebke Reimann

Im Nachhaltigkeits-Ranking auf Platz eins

Dies ist ein Ergebnis des ARCADIS Sustainable Cities Index 

Im Rahmen des Rankings wurden 50 Städte aus allen Kontinenten hinsichtlich der Nachhaltigkeitskriterien „Menschen”, „Umwelt” und „Wirtschaft” untersucht. Die Studie führte ARCADIS in Zusammenarbeit mit dem Londoner Wirtschaftsforschungsinstitut Centre for Economics and Business Research (CEBR) durch. Sowohl im Bereich „Umwelt“ als auch „Wirtschaft“ liegt Frankfurt am Main weltweit auf Platz eins.

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Pressemitteilung

Screenshot vom Film Wald der Werte

Film: „Wald der Werte”

Der Film des Umweltamts widmet sich dem Frankfurter Stadtwald

(pia) Wirtschaftsfaktor, Klimamaschine, Lebensraum, Märchenwald – Frankfurts Stadtwald hat viele Gesichter. Der Film begleitet Tina Baumann und Forstwirte des Grünflächenamtes und zeigt, wie der Frankfurter Stadtwald nachhaltig genutzt und gepflegt, teilweise aber auch sich selbst überlassen wird, damit er auch weiterhin Wirtschaftsfaktor, Klimamaschine, Naherholungsgebiet, Lebensraum und Lieblingsarbeitsplatz bleibt. Das gerade verliehene internationale FSC-Zertifikat bestätigt, dass die Mischung stimmt.

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Screenshot vom Film Der geschenkte Baum

Film: Der geschenkte Baum

Wie die Frankfurter zu einem Baum kommen können

Garten haben,  Baum geschenkt bekommen – so geht das in Frankfurt. Die Stadt spendet jedem Haus- oder Wohnungsbesitzer einen Laubbaum für seinen Garten. Expertenberatung inklusive. Familie Schöll-Grap aus Harheim hat mitgemacht bei der Aktion „Der geschenkte Baum“. Und sich für den neuen Film in der Reihe „Stadt der Bäume“ begleiten lassen.

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Blick vom Goetheturm © Umweltamt Frankfurt am Main

Zweite Auszeichnung für Frankfurter Wanderweg

Der Goethewanderweg

Die rund elf Kilometer lange Strecke zeichnete nun die Zeitschrift des Deutschen Volkssportvereins (DVV) als Deutschlands schönsten Wanderweg in der Kategorie „Stadt und Kultur“ aus. „Der Preis würdigt nicht nur das Engagement unseres Umweltamtes und des Frankfurter Volkssportvereins, die damals diesen Wanderweg konzipiert haben, sondern er zeigt auch, dass Erholung und Naturerlebnis mitten in unserer Stadt möglich sind“, so Rosemarie Heilig, Umweltdezernentin der Stadt.

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Frankfurt Marathon ausgezeichnet

Die Internationale Vereinigung der Marathon- und Straßenläufe (AIMS) hat den ältesten deutschen City-Marathon mit dem „Green Award“ ausgezeichnet. weiter …

Auch der Stadtforst ist ausgezeichnet

Der Frankfurter Stadtwald, einer der größten städtischen Wälder Deutschlands, wurde am 17. Oktober 2014 mit dem FSC-Siegel ausgezeichnet. weiter …

GrünGürtel_Logo© Stefan Cop

GrünGürtel-Rundwanderweg hat gewonnen

„Wanderweg mit höchstem Unterhaltungswert“

Der GrünGürtel-Rundwanderweg ist in Frankfurt schon lange sehr beliebt. Seine Einzigartigkeit und Qualiät hat nun sogar eine Jury anerkannt: Das Wandermagazin kürte ihn gerade zum besten Metropolen-Wanderweg in Deutschland und hat dazu ein schönes Video veröffentlicht!

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Titelbild Direktvermarkter © Frankfurt am Main

Direktvermarkterbroschüre

Einkaufen auf dem Bauernhof

In der dritten überarbeiteten Auflage stellen die Wirtschaftsförderung Frankfurt und das Umweltamt der Stadt insgesamt 24 Frankfurter direktvermarktende Betriebe vor, die ihre landwirtschaftlichen Produkte in Hofläden, Ab-Hof-Verkäufen oder in saisonalen Angeboten der Selbsternte vermarkten.

Hier können Sie die Broschüre anfordern.

Mobilitätsstrategie in Frankfurt

Die Mobilitätsstrategie beschreibt das Leitbild für eine zielorientierte Entwicklung von Mobilität und Verkehr. weiter …

ÖKOPROFIT - neue Runde startet

Ökologisch wirtschaften und den Profit erhöhen ist das Ziel von ÖKOPROFIT. weiter …

Picknick unter Bäumen: © Stefan Cop

Frankfurter Bäume

Logo EAC

Interaktive Karte mit Ausflugtipps und Informationen

Bäume wachsen auf Straßen, in Parks und Vorgärten und auf Firmengeländen, auch mal wild auf einem Schutthaufen. Allen gemeinsam ist, dass Bäume zu unserem Wohlbefinden beitragen. Für ein erträgliches Stadtklima sind sie unverzichtbar: als Schattenspender, Staubfilter, Luftkühler, Sauerstoffspender. Das kann jeder mit seinen Sinnen deutlich spüren.

Wir laden Sie ein zu einer Begegnung mit den Bäumen der Stadt und zeigen Ihnen auf einer interaktiven Karte 30 Exemplare, zu denen sich ein ­Ausflug lohnt.
 

Umweltamt

Galvanistraße 28
60486 Frankfurt am Main

Umwelttelefon +49 (0) 69 212 39100
umwelttelefon@stadt-frankfurt.de

Das Alltagsleben nachhaltiger gestalten ist nicht immer einfach. Eine hilfreiche Linksammlung, die alltagstaugliche Alternativen zu gewohnten Verhaltens- und Denkweisen bietet, finden Sie unter der Rubrik „Nachhaltig leben”.

Kennen Sie das größte Renaturierungsprojekt, das zur Zeit am Main realisiert wird?
Hier erfahren Sie mehr.