Banner Biologische Vielfalt erleben 2016 © BioFrankfurt

Aktionswoche Biologische Vielfalt erleben

Große Naturerlebniswoche vom 20. bis 29. Mai 2016

Die Aktionswoche mit über 50 Veranstaltungen feiert in diesem Jahr ihr zehnjähriges Jubiläum und lockt Groß und Klein hinaus in die Natur. In dieser Woche steht bei 29 Mitwirkenden wieder die Naturvielfalt der Region im Fokus! Gemäß dem Motto „Do it yourself“ bieten viele Aktionen die Möglichkeit, altes Wissen neu zu entdecken und selbst auszuprobieren.

Weitere Informationen zu allen Veranstaltungen finden Sie hier...

Video "Wir schaffen das" © Stabstelle Sauberes Frankfurt Frankfurt am Main

Das neue Video für ein Sauberes Frankfurt

Atemberaubende Bilder, coole Stunts und gut für die Umwelt

Alle paar Sekunden wird ein Coffee-to-go-Becher weggeworfen. Doch diesmal startet Streetrunner Carlos Meyer zu einem atemberaubenden Frankfurt-Parcours, um das Schlimmste zu verhindern.

Mehr Küchenabfälle in die Biotonne

Rund 45 Prozent aller organischen Abfälle landen derzeit noch in der Restmülltonne. Das muss nicht sein, denn seit 1998 gibt es in Frankfurt flächendeckend die Biotonne. Damit die Frankfurter – sowie alle hessischen Bürger - zukünftig mehr Bioabfälle in die Biotonne werfen, startet am 28. April die hessenweite „Aktion Biotonne“. Ziel ist es, die Menge an Küchenabfällen in der Biotonne zu steigern und damit mehr Biomasse zur Erzeugung von Strom, Wärme und Kompost zu generieren.

Die Aktion Biotonne ist eine Initiative des Hessischen Ministeriums für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (HMUKLV) mit Unterstützung der Stadt Frankfurt am Main, der FES Frankfurter Entsorgungs- und Service GmbH sowie weiteren 69 hessischen Kommunen.

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Fechenheimer Mainbogen © Eckhard Krumpholz Umweltamt Frankfurt am Main

Renaturierung Fechenheimer Mainbogen

Neues Land und neues Leben

Hecht, Ukelei, Rotauge und Co. werden in Zukunft am Main 22.000 qm mehr Wasserfläche zum Laichen, als Kinderstube und zum Überwintern bekommen. Denn der Fechenheimer Mainbogen wird zum attraktiven Naturerlebnisraum im Osten der Green City Frankfurt umgestaltet werden. In den nächsten Jahren entsteht dort Schritt für Schritt eine naturwüchsige Flusslandschaft, die mehrere Funktionen erfüllt: Altarm und Altwasser dienen als Retentionsraum dem Hochwasserschutz. Die Aue wird auch ein wichtiger Lebensraum sein für Fische, Amphibien, Pflanzen, Vögel und Insekten. Gleichzeitig gewinnt der Mensch dort einen neuen Erholungs- und Erlebnisraum.

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Flatternder Erpel © Wolfgang Glawe

„Artenvielfalt bewegt“ begeisterte die Besucher

Sonderausstellung 2016 von BioFrankfurt und Partnern

Laufen, fliegen, tauchen, krabbeln, wandern - die Vielfalt der Natur zeigt sich ganz besonders in der Bewegung. Tiere und Pflanzen haben vielfältigste Arten der Fortbewegung entwickelt, mit denen Sie zum Teil enorme Strecken zurücklegen. BioFrankfurt - Das Netzwerk für Biodiversität e.V. und seine Partner gaben bei der Sonderausstellung [g]artenvielfalt 2016  im Palmengarten bewegende Einblicke in die Vielfalt der Natur und luden zu Mitmachaktionen, auch zu Vogelspaziergängen, für Groß und Klein ein. Die Besucherinnen und Besucher erfuhren, was jeder von uns für den Erhalt der biologischen Vielfalt tun kann.

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Logo Fachmesse Wärem, Kälte, KWK

22. Internationaler Kongress für Energie

Städtekongress District Energy in Cities

Die Energiewende und die Energie- und Klimaschutzziele stehen seit dem Klimagipfel in Paris noch mehr im Fokus der Politik. Die energieeffiziente Stadt besitzt mittlerweile, vor allem im Hinblick auf die gesetzten Klimaschutzziele, eine zentrale Bedeutung in der Stadtpolitik und -planung.

Der Fokus der Veranstaltung am 20. April 2016 liegt  auf dem Thema Wärmewende in der Stadt. Die langfristigen Ziele und der Weg dorthin werden in dem zweitägigen Kongress skizziert. Den Konzepten müssen nun konkrete Projekte folgen. Ein erster Schritt ist eine integrierte Klima-, Energie- und Stadtentwicklungsstrategie, die dem Thema Wärme und der dazugehörigen Infrastruktur den angemessenen Stellenwert einräumt.

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Gärtnerndes GrünGürtel-Tier © Umweltamt Frankfurt

Kreativpreis 2016: Frankfurt blüht auf!

Was kann ich tun, damit Frankfurt aufblüht?

Gesucht werden die originellsten Klein-Grün-Projekte vor der Haustür, im Vorgarten, in Straßen und auf öffentlichen Plätzen. Das kann eine Clematis sein, die wild rankend einen Fahnenmast erobert, eine Bienenweide im mobilen Beet, eine schön bepflanzte Baumscheibe oder eine begrünte Hauswand. Wichtig ist, dass die grünen Objekte eine wohltuende Wirkung im öffentlichen Raum entfalten und so alle Bürgerinnen und Bürger daran teilhaben lassen.

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Ideenwettbewerb Auszeichnung © Salome Roessler Stadt Frankfurt am Main

Gewinner des „Ideenwettbewerb Klimaschutz“ erhalten Scheck

Umweltdezernentin Rosemarie Heilig gratulierte zu den kreativen Ideen

Das Energiereferat der Stadt Frankfurt am Main fördert kreative Ideen zum Klimaschutz mit insgesamt 110.000,- Euro und die Gewinner des neuen „Ideenwettbewerb Klimaschutz“ des Energiereferats der Stadt Frankfurt am Main stehen fest. Es handelt sich um sechs kreative Ideen, die den Klimaschutz in Frankfurt am Main weiter voranbringen werden.

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Button Frankfurt spart Strom © Energiereferat Frankfurt am Main

Bürgerumfrage zum „Energie- und Stromsparen“

Was tun Sie gegen übermäßigen Stromverbrauch?

Wie viel Prozent der Leuchtmittel in Ihrem Haushalt sind LED-Lampen? Wie häufig pro Woche läuft bei Ihnen die Waschmaschine? Sparen Sie Strom, um Geld zu sparen? Diese und weitere Fragen rund um die Themen Energie- und Stromsparen können Frankfurterinnen und Frankfurter ab sofort im Rahmen einer Umfrage beantworten. Ziel der anonymisierten Umfrage ist es, möglichst viel über die Verbrauchsgewohnheiten der Bürgerinnen und Bürger zu erfahren, um im Anschluss Beratungs- und Hilfsangebote zum Strom- und Energiesparen in Privathaushalten gezielt zuschneiden zu können.

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Oekoprofit © Salome Roessler

Frankfurter Unternehmen ausgezeichnet

Ökoprofitrunde 2015 mit sehr guten Einsparungen

Die Teilnehmer der aktuellen Projektrunde 2015 können sehr gute Einsparungen vorlegen: Sie sparten 3.369 Tonnen CO2, was einer Fläche von zirka 561 Hektar Wald entspricht. Mit den eingesparten rund 3,5 Millionen kWh Strom könnten sich 877 Drei-Personenhaushalte ein Jahr lang mit Strom versorgen. Die Betriebe können jedoch nicht nur Erfolge für den Klimaschutz vorweisen, sondern sparten gleichzeitig mehr als 1,4 Millionen Euro Kosten ein.

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Visionsbild auf dem Heldenmarkt © Umweltamt Frankfurt am Main

Frankfurt Green City auf dem Heldenmarkt

Rückblick auf den Stand der Stadt Frankfurt

Am 17./18.10. fand in Frankfurt wieder der Heldenmarkt statt, eine Messe für nachhaltigen Konsum. Zwei Tage lang haben die Besucher/-innen, Austeller/-innen und Programmakteure Nachhaltigkeit in all ihren Facetten präsentiert, probiert, erlebt und gelebt.
Das Umweltamt der Stadt Frankfurt war mit dem spannenden Thema „Die Green City Frankfurt auf dem Weg zur nachhaltigen Stadt“ vertreten. Spannend war einerseits für die Besucher zu erfahren, wie sich die Stadt Frankfurt engagiert um Nachhaltigkeit in Frankfurt voranzubringen. Zum Anderen war es für das Team des Umweltamtes spannend in vielen interessanten Gesprächen zu erfahren, wer mit dem Begriff „Frankfurt Green City“ überhaupt etwas anfangen konnte.

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Logo Masterplan 100% © Energiereferat Frankfurt am Main

„Masterplan 100 % Klimaschutz“ beschlossen

Machbarkeitsstudie überzeugte Stadtverordnete

Die Stadt Frankfurt hat in ihrem Energie- und Klimaschutzkonzept Klimaschutzziele bis 2050 formuliert. Unter anderem eine Reduzierung des Energiebedarfs um 50 Prozent, Deckung des Restenergiebedarfs aus kommunalen und regionalen erneuerbaren Energien und Verringerung der Treibhausgasemissionen gegenüber 1990 um 95 Prozent. In der Machbarkeitsstudie des Fraunhofer Instituts für Bauphysik wurde geprüft, ob diese Ziele mit dem „Masterplan 100 % Klimaschutz“ erreicht werden können.

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Fairtrade-Towns-Logo©Fairtrade-Towns

Fairtrade-Hauptstadt: Sonderpreis für Frankfurt

Fairer Handel im multikulturellen Frankfurt

Die Stadt Frankfurt am Main hat sich Anfang Juli 2015 um den Titel „Hauptstadt des Fairen Handels 2015“ beworben und den Sprung in die Finalrunde geschafft. Mit dem in Deutschland bisher einzigartigen Projekt „Fairer Handel und Islam“ fand Frankfurt die Anerkennung der Jury.

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Logo 25 Jahre Energiemanagement©Stadt Frankfurt am Main

25 Jahre Energiemanagement

für städtische Liegenschaften

1990 trat die Stadt Frankfurt dem „Klimabündnis der Europäischen Städte” bei. Das war der Auslöser für ein professionelles Energiemanagement der kommunalen Bauten. Das bereits seit 1982 bestehende Energiebüro im Hochbauamt wurde erweitert. Konkretes Ergebnis seit 1990 ist: Der Stromverbrauch konnte trotz der vor allem im Bereich der IT rasant zunehmenden technischen Ausstattung im Schnitt um 10 % gesenkt werden. Der Heizenergieverbrauch sank in dieser Zeit um 36 %, der Wasserverbrauch sogar um 62 % und die CO2-Emissionen
um 37 %.

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Pressemitteilung

© Umweltamt - Stadt Frankfurt am Main

Mordshunger - essen wir die Zukunft auf?

Michael Herl wies uns auf eine wichtige Erkenntnis hin: „Wasser gibt es jetzt neuerdings auch bei uns, da brauchen wir keines aus Frankreich oder Italien.“  

Im gutbesuchten „Biergarten“ der freitagsküche entwickelte sich eine lebhafte Diskussion zwischen essenziellen Fragen wie: „Nach wie vielen Jahren schmeckt die Leberwurst noch?“ und „Wie kann ich als Konsument/in die Entwicklung der Landwirtschaft in unserer Region unterstützen?“

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Ökoprofit-Bilanz © Energiereferat

Unternehmen erfolgreich für den Klimaschutz

„Ökoprofit“ realisiert 3,95 Mio. Einsparungen

65 Frankfurter Unternehmen und Institutionen haben in der Einsteigerrunde von 2007 bis 2014 unter anderem den CO2-Ausstoß um 39.855 Tonnen reduziert und 11,4 Millionen Kilowattstunden Strom weniger verbraucht. Das Projekt ist eine wichtige Säule bei der Umsetzung der Frankfurter Klimaschutzpolitik. Für 2016 ist die nächste Ökoprofit-Runde geplant, an der interessierte Unternehmen teilnehmen können.

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Blick in den Frankfurter Garten © Stadt Frankfurt am Main, Umweltamt

Frankfurt gärtnert

Bei Frankfurt denkt man meist an die Finanzmetropole mit ihren zahlreichen Hochhäusern. Dabei sind mehr als 50 Prozent der Stadt grüne Freiräume und Wasserflächen. Dazu gehören auch rund 16.000 Kleingärten. Doch gegärtnert wird in den letzten Jahren auch immer mehr im öffentlichen Raum und in Gemeinschaftsgärten.

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Auftakt LEEN 100 © Salome Rössler

Das Netzwerk „LEEN 100“ ist gestartet

Unternehmen schließen Klimaschutzpakt

Umweltdezernentin Rosemarie Heilig hat am 24. April das erste Netzwerk im Rahmen des Projektes „LEEN 100“ gestartet. Sieben namhafte Unternehmen aus der Region verpflichten sich, in einem „Lernenden Energie Effizienz Netzwerk“ in den nächsten vier Jahren die Energie in ihren Betrieben noch effizienter einzusetzen und dadurch ihren CO2-Ausstoß zu senken.

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Skyline Luftaufnahme © Presse- und Informationsamt Wiebke Reimann

Im Nachhaltigkeits-Ranking auf Platz eins

Dies ist ein Ergebnis des ARCADIS Sustainable Cities Index 

Im Rahmen des Rankings wurden 50 Städte aus allen Kontinenten hinsichtlich der Nachhaltigkeitskriterien „Menschen”, „Umwelt” und „Wirtschaft” untersucht. Die Studie führte ARCADIS in Zusammenarbeit mit dem Londoner Wirtschaftsforschungsinstitut Centre for Economics and Business Research (CEBR) durch. Sowohl im Bereich „Umwelt“ als auch „Wirtschaft“ liegt Frankfurt am Main weltweit auf Platz eins.

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Pressemitteilung

Screenshot vom Film Wald der Werte

Film: „Wald der Werte”

Der Film des Umweltamts widmet sich dem Frankfurter Stadtwald

(pia) Wirtschaftsfaktor, Klimamaschine, Lebensraum, Märchenwald – Frankfurts Stadtwald hat viele Gesichter. Der Film begleitet Tina Baumann und Forstwirte des Grünflächenamtes und zeigt, wie der Frankfurter Stadtwald nachhaltig genutzt und gepflegt, teilweise aber auch sich selbst überlassen wird, damit er auch weiterhin Wirtschaftsfaktor, Klimamaschine, Naherholungsgebiet, Lebensraum und Lieblingsarbeitsplatz bleibt. Das gerade verliehene internationale FSC-Zertifikat bestätigt, dass die Mischung stimmt.

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Screenshot vom Film Der geschenkte Baum

Film: Der geschenkte Baum

Wie die Frankfurter zu einem Baum kommen können

Garten haben,  Baum geschenkt bekommen – so geht das in Frankfurt. Die Stadt spendet jedem Haus- oder Wohnungsbesitzer einen Laubbaum für seinen Garten. Expertenberatung inklusive. Familie Schöll-Grap aus Harheim hat mitgemacht bei der Aktion „Der geschenkte Baum“. Und sich für den neuen Film in der Reihe „Stadt der Bäume“ begleiten lassen.

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Blick vom Goetheturm © Umweltamt Frankfurt am Main

Zweite Auszeichnung für Frankfurter Wanderweg

Der Goethewanderweg

Die rund elf Kilometer lange Strecke zeichnete nun die Zeitschrift des Deutschen Volkssportvereins (DVV) als Deutschlands schönsten Wanderweg in der Kategorie „Stadt und Kultur“ aus. „Der Preis würdigt nicht nur das Engagement unseres Umweltamtes und des Frankfurter Volkssportvereins, die damals diesen Wanderweg konzipiert haben, sondern er zeigt auch, dass Erholung und Naturerlebnis mitten in unserer Stadt möglich sind“, so Rosemarie Heilig, Umweltdezernentin der Stadt.

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Frankfurt Marathon ausgezeichnet

Die Internationale Vereinigung der Marathon- und Straßenläufe (AIMS) hat den ältesten deutschen City-Marathon mit dem „Green Award“ ausgezeichnet. weiter …

Auch der Stadtforst ist ausgezeichnet

Der Frankfurter Stadtwald, einer der größten städtischen Wälder Deutschlands, wurde am 17. Oktober 2014 mit dem FSC-Siegel ausgezeichnet. weiter …

GrünGürtel_Logo© Stefan Cop

GrünGürtel-Rundwanderweg hat gewonnen

„Wanderweg mit höchstem Unterhaltungswert“

Der GrünGürtel-Rundwanderweg ist in Frankfurt schon lange sehr beliebt. Seine Einzigartigkeit und Qualiät hat nun sogar eine Jury anerkannt: Das Wandermagazin kürte ihn gerade zum besten Metropolen-Wanderweg in Deutschland und hat dazu ein schönes Video veröffentlicht!

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Titelbild Direktvermarkter © Frankfurt am Main

Direktvermarkterbroschüre

Einkaufen auf dem Bauernhof

In der dritten überarbeiteten Auflage stellen die Wirtschaftsförderung Frankfurt und das Umweltamt der Stadt insgesamt 24 Frankfurter direktvermarktende Betriebe vor, die ihre landwirtschaftlichen Produkte in Hofläden, Ab-Hof-Verkäufen oder in saisonalen Angeboten der Selbsternte vermarkten.

Hier können Sie die Broschüre anfordern.

Mobilitätsstrategie in Frankfurt

Die Mobilitätsstrategie beschreibt das Leitbild für eine zielorientierte Entwicklung von Mobilität und Verkehr. weiter …

ÖKOPROFIT - neue Runde startet

Ökologisch wirtschaften und den Profit erhöhen ist das Ziel von ÖKOPROFIT. weiter …

Picknick unter Bäumen: © Stefan Cop

Frankfurter Bäume

Logo EAC

Interaktive Karte mit Ausflugtipps und Informationen

Bäume wachsen auf Straßen, in Parks und Vorgärten und auf Firmengeländen, auch mal wild auf einem Schutthaufen. Allen gemeinsam ist, dass Bäume zu unserem Wohlbefinden beitragen. Für ein erträgliches Stadtklima sind sie unverzichtbar: als Schattenspender, Staubfilter, Luftkühler, Sauerstoffspender. Das kann jeder mit seinen Sinnen deutlich spüren.

Wir laden Sie ein zu einer Begegnung mit den Bäumen der Stadt und zeigen Ihnen auf einer interaktiven Karte 30 Exemplare, zu denen sich ein ­Ausflug lohnt.