Dr. Irmgard Schultz

Mitglied der Institutsleitung ISOE

© Jürgen Mai

Dr. Irmgard Schultz ist Mitglied der Institutsleitung und Mitbegründerin des Instituts für sozial-ökologische Forschung (ISOE) in Frankfurt. Sie arbeitet unter anderem im Forschungsschwerpunkt „Energie und Klimaschutz im Alltag“ und ist Ansprechpartnerin für „Gender, Diversität & Umwelt“. Aktuell forscht sie zu Unternehmensverantwortung und nachhaltigem Konsum.

Perspektive

Generationenfreundliche Stadt

Ein nachhaltiges Frankfurt braucht

  • eine multi-kulturelle Mischung
  • Berücksichtigung des demografischen Wandels
  • multi-optinale Verkehrsmittelwahl
  • einen „ökologischen Fußabdruck“
  • Passivhäuser und dezentrale Energieversorgung
  • weniger Lärm
Meine Definition

Nachhaltigkeit

Nachhaltigkeit ist einerseits eine normative Perspektive, die ausbuchstabiert wurde als intragenerelle Gerechtigkeit und intergenerelle Gerechtigkeit. Aber Nachhaltigkeit ist vor allen Dingen auch ein Prozess, der über unterschiedliche Akteursgruppen aus Politik, Wirtschaft, aus Zivilgesellschaft immer wieder neu und konkret ausgehandelt wird. Dieses Dreieck ist üblich, das so genannte „Triangle of Change“. Das heißt, unterschiedliche gesellschaftliche Akteursgruppen, die genauer bestimmt werden müssen, verständigen sich über Nachhaltigkeitsziele.

Frankfurt, so könnte es sein
Frankfurt, das nervt mich!
Frankfurter Perspektiven

In welcher Stadt wollen wir leben? Was müssen Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Bürgergesellschaft heute tun, damit Frankfurt eine nachhaltige Entwicklung gelingt?

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Positionen zur Zukunft

… des Nachhaltigkeitsforums: Dr. Irmgard Schultz über Rolle, Arbeitsweise und Themen des Forums und ihre Erwartungen an die Stadtpolitik.

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