Dr. Irmgard Schultz
Mitglied der Institutsleitung ISOE

Dr. Irmgard Schultz ist Mitglied der Institutsleitung und Mitbegründerin des Instituts für sozial-ökologische Forschung (ISOE) in Frankfurt. Sie arbeitet unter anderem im Forschungsschwerpunkt „Energie und Klimaschutz im Alltag“ und ist Ansprechpartnerin für „Gender, Diversität & Umwelt“. Aktuell forscht sie zu Unternehmensverantwortung und nachhaltigem Konsum.
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Generationenfreundliche Stadt
Ein nachhaltiges Frankfurt braucht
- eine multi-kulturelle Mischung;
- Berücksichtigung des demographischen Wandels;
- multi-optinale Verkehrsmittelwahl;
- einen “ökologischen Fußabdruck”;
- Passivhäuser und dezentrale Energieversorgung;
- weniger Lärm.
Nachhaltigkeit ist einerseits eine normative Perspektive, die ausbuchstabiert wurde als intragenerelle Gerechtigkeit und intergenerelle Gerechtigkeit. Aber Nachhaltigkeit ist vor allen Dingen auch ein Prozess, der über unterschiedliche Akteursgruppen, aus Politik, Wirtschaft, aus Zivilgesellschaft immer wieder neu und konkret ausgehandelt wird. Dieses Dreieck ist üblich, das so genannte "Triangle of Change". Das heißt, unterschiedliche gesellschaftliche Akteursgruppen, die genauer bestimmt werden müssen, verständigen sich über Nachhaltigkeitsziele.
Lebens- und Aufenthaltsqualität in Frankfurt – wie kann sich das “anfühlen”?
“Die Leute können noch so begeistert sein – in Frankfurt gibt es immer dieses ‚Aber‘ ...!“
“Die Frankfurter sollten auch mal das Ganze sehen ...!”
“Muss das alles immer so unendlich lange dauern ...?”
Was sollte in Frankfurt wirklich anders werden?
In welcher Stadt wollen wir leben? Was müssen Politik & Wirtschaft, Wissenschaft & Bürgergesellschaft “heute” tun, damit Frankfurt eine zukunftsfähige Entwicklung gelingt?
Das Statement von Dr. Irmgard Schultz ...
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21 Köpfe für das 21. Jahrhundert – die facettenreichen Positionen des Frankfurter Nachhaltigkeitsforums und der Frankfurter Politik.
Das Gesamt-Dossier hier!
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Wirtschaftliche Entwicklung & ökologische Modernisierung, sozialer Ausgleich & kulturelle Vielfalt – die Positionen des Frankfurter Nachhaltigkeitsforums zur zukünftigen Stadtentwicklung ...
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Frankfurt ist eine Stadt der kurzen Wege. Im Zentrum ist die Stadt kompakt auf kleiner Fläche, in den Außenbezirken geht es eher dörflich zu. Frankfurt ist reich an Grün- und Freiflächen.
Im wirtschaftlich dynamischen Frankfurt wollen immer mehr Menschen wohnen und arbeiten.
Die Ansprüche an beschränkte Stadtflächen wachsen. Das bringt Spannungen und Konflikte.
weiter zum Themenknoten Bauen und Planen im verdichteten Stadtraum



