
Presseinfo
Endrunde um die europäische Umwelthauptstadt 2014: Frankfurt empfiehlt sich als „Urban Lab“
Im Wettbewerb um die „European Green Capital 2014“ hat das spannende Finale begonnen. Frankfurts Bürgermeister Olaf Cunitz und Umweltdezernentin Manuela Rottmann trugen am Freitag, den 8. Juni, in Brüssel vor einer Jury der EU-Kommission die stärksten Argumente vor, die für Frankfurt als „Urban Lab“, als Laboratorium einer nachhaltigen Stadtentwicklung mitten in Europa, sprechen. Begleitet wurden sie von Professor Dr. Hannes Utikal, einem Mitglied des 16-köpfigen Nachaltigkeitsforums, und von dem Berliner Professor Friedrich von Borries, der die Präsentation moderierte. Utikal ist in der Leitung der Provadis Hochschule Experte für Wirtschaftskontakte und Hochschulentwicklung. Von Borries inspirierte die Stadt unter anderem zu dem Projekt GrünGürtel-Speichen und -Strahlen.
Modellvorhaben "Tempo 30 in der Nacht"
Mehr Ruhe für Anwohner
Umwelt- und Gesundheitsdezernentin Dr. Manuela Rottmann und Verkehrsdezernent Stefan Majer haben der Öffentlicheit das Modellvorhaben "Tempo 30 in der Nacht auf Hauptverkehrsstraßen" vorgestellt.
Frankfurt ist unter den Finalisten
Nur noch drei Teilnehmerstädte im Rennen
Frankfurt hat beste Chancen, 2014 europäische Umwelthauptstadt zu werden. Von 18 Städten, die sich bei der Europäischen Kommission um den „European Green Capital Award“ beworben hatten, sind noch drei im Rennen: Frankfurt am Main, Kopenhagen und Bristol. Auf Grundlage von zwölf abgefragten Umweltindikatoren und der Qualität seiner Präsentation setzte sich Frankfurt gegen Paris, Brüssel, Rotterdam, Wien, Turin und zehn andere Städte durch.
Grüne Energie für alle
Szenario für 2050
Strom ohne Kohle, Häuser ohne Erdgas, Autos ohne Benzin - in Frankfurt soll das bis zum Jahr 2050 Wirklichkeit werden. Bis dahin soll sich die Großstadt komplett mit "grünen" Energien versorgen, wünschen sich Umweltdezernentin Manuela Rottmann (Grüne) und Wirtschaftsdezernent Markus Frank (CDU). Als eine der ersten deutschen Kommunen habe Frankfurt ein entsprechendes Szenario entwickelt. Es soll am Montag, 23. Januar, 18 Uhr, im Alten Kesselhaus des Heizkraftwerkes West in der Gutleutstraße 231 vorgestellt werden.
Als Experten stehen Mainova-Chef Constantin Alsheimer, der Leiter des Energiereferats, Werner Neumann, Kreislandwirt Matthias Mehl und Michael Rothkegel vom Bund für Umwelt und Naturschutz zur Verfügung. (ft.)
Anmeldung beim Umwelttelefon 212-39100 oder per E-Mail: umwelttelefon@stadt-frankfurt.de
Pioniere des nachhaltigen Bauens
Vier Gebäude als „Green Building FrankfurtRheinMain“ ausgezeichnet
Mit dem Architekturpreis „Green Building“ haben die Städte Frankfurt am Main, Darmstadt, Wiesbaden und der Regionalverband FrankfurtRheinMain Vorreiter für nachhaltiges Bauen ausgezeichnet. Vier Gebäude, vom energiesparenden Einfamilienhaus bis zur Schule in Passivhausbauweise, konnten die Jury überzeugen. Am Dienstag, 01. November, würdigten Stadträtin Manuela Rottmann aus Frankfurt, Oberbürgermeister Jochen Partsch aus Darmstadt und der Direktor des Regionalverbandes Heiko Kasseckert die Preisträger im Rahmen des 12. Mainova Energy Talk. Mehr...
Frankfurt am Main will 2014
„grüne Hauptstadt Europas“ werden
Bewerbung wird am Freitag den 14.10.2011 in Brüssel eingereicht -
Neue Homepage startet mit „21 Köpfen für das 21. Jahrhundert“
Frankfurt am Main, 13.10.2011. 80 Prozent der Frankfurterinnen und Frankfurter haben es nicht weiter als 300 Meter bis zum GrünGürtel oder bis zu einem mindestens ein Hektar großen Park, 95 Prozent nicht weiter als 300 Meter bis zur nächsten ÖPNV-Haltestelle. Das sind nur zwei Daten zu den zwölf abgefragten Umweltindikatoren, die der Magistrat für die Bewerbung als „European Green Capital“ ermittelt hat.
Nach Stockholm, Hamburg, Vitoria-Gasteiz und Nantes strebt Frankfurt am Main die Auszeichnung für das Jahr 2014 an. Am Freitag, 14. Oktober 2011, wird das Bewerbungsdossier bei der EU-Kommission eingereicht. Zugleich startet das neue Internetportal www.frankfurt-greencity.de, über das in den nächsten Monaten die Öffentlichkeit beteiligt werden soll. Mehr...
Umweltamt
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Telefon +49 (0) 69 212 39100 - Umwelttelefon
Telefax +49 (0) 69 212 39140
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22 Schlaglichter aus den Umweltindikatoren ansehen
„Frankfurt in allen Farben“
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21 Köpfe für das 21. Jahrhundert – die facettenreichen Positionen des Frankfurter Nachhaltigkeitsforums und der Frankfurter Politik.
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