Skyline, Main und Stadtwald

Es sind die Kommunen, die lokal von den Problemen betroffen sind und sich den Folgen des Klimawandels aus sozialer Verantwortung und auch aus wirtschaft­licher Not­wendigkeit ­stellen müssen. Die Stadt Frankfurt am Main hat die Herausforderungen des ­Klimawandels als Querschnittsaufgabe ­und als Chance erkannt und begegnet ­ihnen mit ­Grundlagenarbeit, Bürger­information und geeigneten Vorsorgemaßnahmen.
 

Windrad

Nach den derzeitigen Erkenntnissen wird der Klimawandel im Rhein-Main-Gebiet zu einem weiteren Anstieg der Jahresmitteltemperaturen führen. Die Anzahl der Sommertage (Tmax über 25 °C) sowie der heißen Tage (Tmax über 30 °C) wird zunehmen. Außerdem wird es zu Veränderungen bei den Niederschlägen kommen. Die Winter werden feuchter und die Sommer trockener, auch wenn die Gesamtniederschlagsmenge in etwa gleich bleibt. Gleichzeitig wird die Anzahl der über das Jahr eintretenden Unwetterereignisse zunehmen.

Als Reaktion auf die aktuellen Prognosen zum Klimawandel hat der Magistrat der Stadt Frankfurt am Main eine ämter­über­greifende Koordinierungsgruppe Klimawandel (KGK) eingerichtet und wesentliche Grundlagenarbeiten in Angriff genommen.

Einige Beispiele finden Sie hier.