Elektromobilität

Perspektiven für einen Verkehr ohne Emissonen

Die Initiative „Frankfurtemobil“

Die Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH und die traffiQ Lokale Nahverkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH und die ABGnova GmbH wollen die Nutzung von Elektromobilen in der Stadt Frankfurt am Main voran bringen, in dem sie die verschiedensten Fahrzeugarten und deren Einsatzmöglichkeiten bekannt und Informationen darüber leicht zugänglich machen – ob E-Fahrrad („Pedelec“), E-Bike (Motorroller), Elektroautos, E-Lieferwagen oder Elektrobusse.

Unter dem Aktionslabel „Frankfurtemobil“ werden deshalb seit dem September 2010 alle Frankfurter Aktivitäten zur Elektromobilität vermarktet. Die lokale Bündelung der Kräfte unter „Frankfurtemobil“ sorgt für Wiedererkennung und zeigt deutlich, dass Frankfurt zahlreiche Aktionen zur Verbreitung der Elektromobilität initiiert. 

Logo FRANKFURTeMOBIL © traffiQ

 

Der Magistrat der Stadt Frankfurt am Main hat ein Strategiepapier erarbeitet, um eine Vorreiterposition im Bereich der E-Mobilität einzunehmen.

26 Projekte sollen die Einführung der E-Mobilität fördern und unterstützen. Bis 2025 sollen sieben Ziele erreicht werden, darunter die Errichtung eines flächendeckenden Netzes an öffentlichen und privaten Ladesäulen oder die multimodale Nutzung von Mobilitätsketten mit dem Schwerpunkt Elektromobilität.

Folgende Punkte befinden sich darüber hinaus in der Umsetzung bzw. wurden umgesetzt:

Seit Sommer 2013 (Laufzeit: Ende 2014) besteht die Möglichkeit für Frankfurter Handwerksbetriebe vom Wissenschaftsministerium eine staatliche Förderung zu bekommen, wenn sie Elektrofahrzeuge für den täglichen Betrieb nutzen.

Ein Programm zur Förderung der Anschaffung von Elektrofahrzeugen im städtischen Fuhrpark ist aktuell in Arbeit.

Ein entscheidender Erfolgsfaktor der Elektromobilität ist, die Akzeptanz dieser neuen Antriebsart bei den Menschen zu erreichen. Aus diesem Grund organisiert die Wirtschaftsförderung Frankfurt unter dem Motto „Elektromobilität in Frankfurt am Main – Erleben was die Zukunft bewegt“ seit 2013 eine Veranstaltung in der Klassikstadt. Die Besucher können die unterschiedlichsten Fahrzeugkonzepte (Pedelec, Segway, Kleinwagen, Sportwagen,…) testen und sich über den aktuellen Stand in Sachen Elektromobilität informieren. Weitere Infos hier.

Der Paketlogistiker UPS (United Parcel Service) hat in seiner Niederlassung in Frankfurt-Fechenheim sechs Paketzustellfahrzeuge mit Elektroantrieb in seiner Flotte in Betrieb genommen.

Zugelassene Elektrofahrzeuge in Frankfurt am Main:

· August 2014:   403 Fahrzeuge
· August 2013:   327 Fahrzeuge
· Juni 2012:        212 Fahrzeuge

Kontakt
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FRANKFURTeMOBIL

Weitere Informationen zum Thema Elektromobilität in Frankfurt am Main finden Sie auf der Webseite der Initiative "FRANFURTeMOBIL".

www.frankfurtemobil.de

Projekt

„erster! Das Handwerk fährt emobil“

Seit Sommer 2013 besteht die Möglichkeit für Frankfurter Handwerksbetriebe, eine staatliche Förderung zu bekommen, wenn sie Elektrofahrzeuge für den täglichen Betrieb nutzen.

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