Detlev Osterloh

Mitglied der Geschäftsführung IHK

Detlev Osterloh ist in der Geschäftsführung der Industrie- und Handelskammer Frankfurt am Main verantwortlich für den Geschäftsbereich Innovation und Umwelt. Hier insbesondere verantwortlich für die Betreuung der Industrie im Bereich Umwelt-, Energie- und Technologiepolitik.

Perspektive …

„Ohne Industrie keine Nachhaltigkeit“. Ein nachhaltiges Frankfurt braucht

  • neue Leitbilder

  • „angemessene“ Wachstumsperspektiven

  • überregionale Verkehrsanbindung

  • den Abschied von der „Automobilkultur“

  • ressortübergreifende Kooperation in Politik und Verwaltung

  • ehrliche Bürgerbeteiligung

Meine Definition …

Nachhaltige Entwicklung. Wir haben natürlich den Fokus auf dem Thema wirtschaftliche Prosperität und zwar geht es um die wirtschaftliche Prosperität aller Branchen insbesondere auch der Industrie und hier gekoppelt mit hoher urbaner Lebensqualität, das ist wichtig. Man könnte das vielleicht auch so sagen: eine auf das Wohl der Allgemeinheit und der zukünftigen Generationen gerichtete kontinuierliche Verbesserung des städtischen Systems unter Berücksichtigung von ökologischem, sozialen Bau und kulturellen Aspekten, sowie unter Beteiligung der Wirtschaft und der Stadtbewohner.

Frankfurter Perspektiven …

In welcher Stadt wollen wir leben? Was müssen Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Bürgergesellschaft heute tun, damit Frankfurt eine nachhaltige Entwicklung gelingt?

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Positionen zur Zukunft …

des Nachhaltigkeitsforums: Detlev Osterloh über Rolle, Arbeitsweise und Themen des Forums und seine Erwartungen an die Stadtpolitik.

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Frankfurt, so könnte es sein

Frankfurt, das nervt mich!

Green-City-Berichterstattung

Risiken, Chancen und Verbesserungspotentiale dokumentieren

„Die Zeiten, in denen Unternehmen über Nachhaltigkeitsberichterstattung nur diskutierten, sind vorbei. Viele setzen sich bereits aktiv mit nachhaltigem Wirtschaften auseinander. Das  zeigt der hohe Anteil der Berichterstatter. Vierundneunzig der hundert umsatzstärksten Unternehmen in Deutschland berichten bereits über Aspekte der Nachhaltigkeit in ihren Geschäftsberichten oder veröffentlichen diese in separaten Nachhaltigkeitspublikationen. Darin sammeln die Unternehmen Informationen und Daten und analysieren, ob we­sentliche Ziele, wie ein langfristiger Wertaufbau, erreicht werden und die nötige Anpassungsfähigkeit an soziale oder ökologische Veränderungen besteht.“