Kerstin Junghans

Geschäftsführerin DEHOGA KV Frankfurt e.V.

Kerstin Junghans ist Geschäftsführerin des DEHOGA Hessen, KV Frankfurt e.V. Im Hotel- und Gaststättenverband ist sie insbesondere für die direkte Beratung der gastgewerblichen Unternehmen betreffend aller arbeitgeberseitigen Belange, wie z.B. Arbeitsrecht, Hilfe beim Umgang mit Behörden und Problematiken des täglichen Geschäftsalltags sowie für die politische Interessenvertretung auf kommunaler Ebene zuständig.
 

Perspektive …

„Umwelt-effizientes Gastgewerbe“. Ein nachhaltiges Frankfurt braucht

  • Ressourceneffizienz

  • attraktiven Stadttourismus

  • eine nachhaltige Hotelbranche

  • „kurze Wege“

  • mehr „Nachhaltigkeitsberatung“

Meine Definition …

Nachhaltige Entwicklung. Aus meiner Sicht ist es wichtig, dass nachhaltige Stadtentwicklung ein Zusammenspiel von Wirtschaftswachstum und Umweltbewusstsein ist. Für mich ist auch nachhaltige Stadtentwicklung die Übernahme von Verantwortung für die Nachwelt. Und natürlich, dass man mit einem guten Gewissen Genuss aber auch Umweltbewusstsein verbindet.

Frankfurter Perspektiven …

In welcher Stadt wollen wir leben? Was müssen Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Bürgergesellschaft heute tun, damit Frankfurt eine nachhaltige Entwicklung gelingt?

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Positionen zur Zukunft …

des Nachhaltigkeitsforums: Kerstin Junghans über Rolle, Arbeitsweise und Themen des Forums und seine Erwartungen an die Stadtpolitik.

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Frankfurt, so könnte es sein

Frankfurt, das nervt mich!

Green-City-Berichterstattung

Marketinginstrument zur Gästegewinnung und -bindung

Genuss und Komfort sind durchaus mit Nachhaltigkeit vereinbar. Als Hauptleistungsträger des Tourismus ist für das Gastgewerbe nachhaltiges Wirtschaften und eine intakte Umwelt von hoher Bedeutung. Viele gastgewerbliche Unternehmen der Mainmetropole zeigen bereits tagtäglich, wie praktizierte Nachhaltigkeit funktioniert. Gäste und Verbraucher sind außerdem kritischer geworden, und eine nachhaltige Betriebsführung ist für sie durchaus ein Auswahlkriterium für Hotels oder gastronomische Betriebe.

Mehrwert durch nachhaltige Betriebsführung

Im weiteren Verlauf einer nachhaltigen Stadtentwicklung brauchen insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen eine sinnvolle Unterstützung und Beratung, damit sie auf wirtschaftlich realisierbaren Wegen kurz-, mittel- und langfristig an diesem Prozess teilhaben können.

Der (im)materielle Mehrwert durch nachhaltige Betriebsführung kann zur Motivierung der Akteure beitragen. Ein Label ‚Nachhaltige Gastronomie und Hotellerie’ ließe sich sehr gut als Marketinginstrument sowie zur Gästegewinnung und -bindung einsetzen.

Eine überschaubare Plattform

Eine kontinuierliche Berichterstattung sollte außerdem regionale und überregionale Maßnahmen, Förderprogramme, Zertifizierungen etc. transparent, gebündelt und überschaubar auf einer Plattform darstellen.