Rosemarie Heilig

Stadträtin und Dezernentin für Umwelt und Frauen

Rosemarie Heilig, geboren 1956 in Limburg an der Lahn, war nach ihrem Studium an der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität in Frankfurt am Main u.a. Leiterin der Sparte Umwelt (Umweltamt) der Stadt Ludwigshafen am Rhein und Geschäftsführerin der Abfallverbrennungsanlagen GmbH. Seit 13.07.2012 ist sie Dezernentin für Umwelt und Frauen in Frankfurt am Main.

Perspektive …

„Strategische Verankerung“. Ein nachhaltiges Frankfurt braucht

  • funktionale Mischung

  • urbane „qualifizierte“ Dichte

  • ressourcensparende Stadttechnik

  • interkommunale Kooperation im „System Rhein-Main“

  • ressortübergreifende Kooperation von Politik und Verwaltung

  • Leit- und Vorzeigeprojekte

  • nachhaltigen Stadtumbau im Bestand

Meine Definition …

Nachhaltige Entwicklung. Also, das ist ja ein Modewort im Moment geworden, aber eigentlich Nachhaltigkeit wäre nach unserer Definition, des muss auch Modetrends und auch kurzfristigen Unternehmensstrategien standhalten und darüber hinaus werten. Also letztendlich nachhaltig heißt nicht nur nachhaltig bauen sondern auch nachhaltige Managementagenda haben die sich nicht nur auf kurzfristig zu erzielende Werte und Erfolge bezieht, sondern sich schon noch auf langfristig angelegte Unternehmensziele orientiert.

Positionen zur Zukunft …

des Nachhaltigkeitsforums: Rosemarie Heilig über Rolle, Arbeitsweise und Themen des Forums und seine Erwartungen an die Stadtpolitik.

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Frankfurt, so könnte es sein

Frankfurt, das nervt mich!

Green-City-Berichterstattung

Europäische Städte wie Frankfurt am Main, London oder Kopenhagen sind deshalb erfolgreich, weil sie die Bürgerschaft in die Stadtentwicklung einbeziehen und Experimente fördern. Wer die eigene Umwelt positiv beeinflussen kann, wird am ehesten auch Lösungen für die globalen Herausforderungen finden. Der vorliegende Statusbericht soll diesen Kommunikationsprozess ­fördern und zeigt unzählige Möglichkeiten auf, gemeinsam mit anderen für das Klima, das Stadtgrün und eine gerechtere Wirtschaftsweise aktiv zu werden.